HOCHSOMMER ART Festival 2022

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Unser Programm
2022

all infos coming soon

Timetable

Fr. 05/08/2022

Alle Institutionen geöffnet: 18:00-21:00

Sa. 06/08/2022

Timetable

Öffnungszeiten     Special Events    Art Adventures    Special Days 

05/08/2022

Alle Institutionen geöffnet: 18:00-21:00

16:00
ERÖFFNUNG
in Gornja Radgona/
Bad Radkersburg

19:00
Pavelhaus
Eröffnungsfest 

06/08/2022

Alle Institutionen geöffnet:
10:00-21:00
10:00
Eröffnung aller Ausstellungen

Special Events:

15:00
Landart Eisenberg /
COME ON GROUND
Performance

17:00
L201

Opening

19:00
Galerie Exposition
Sound of Sand:
Sand animation & music
Anna Vidyaykina & Nikita Gerkusov

Dauer: ca: 1h

21:00
_moment(Z)
Clement Mühle

07/08/2022

Alle Institutionen geöffnet:
10:00-19:00

Special Events:

11:00
Matinée in Schloss Grad
Artist Talk & Vortrag über die Arbeit Kulturschaffender
in der Ukraine
Andrii Pavlov

Gemeinsame Wanderung mit Führung & Künstlergesprächen Treffpunkt: Zollhäuschen – Oberberg 2 21:00 _moment(Z) Clement Mühle

08/08/2021

Alle Institutionen geöffnet:
10:00-19:00

Special Events:

21:00
_moment(Z)
Clementmühle

09/08/2022

Alle Institutionen geöffnet:
10:00-19:00

Schloss Grad:
geschlossen

Special Events:

21:00
_moment(Z)
Clementmühle

10/08/2021

Alle Institutionen geöffnet:
10:00-19:00

Special Events:

20:30
Landart Eisenberg

Enter the Void
Filmabend 

21:00
_moment(Z)
Clement Mühle

11/08/2021

Alle Institutionen geöffnet:
10:00-19:00

Special Events:

18:00
Deutsch-Haseldorf
Lesung Lydia Mischkulnig
beim Denkmal anlässlich des Ostwalls (Künstler: Peter Klug)

21:00 
_moment(Z)
Clement Mühle

12/08/2021

Alle Institutionen geöffnet:
10:00-19:00

Special Events:

14:00
Kunstraum L201

Ausstellung und Fritattensuppe

14:00
Hafen42

Eis am Strand

19:00
Wald Schloss Poppendorf
Konzert & Improvisation
um die Installation „Assembly“ von Pedro Cabrita Reis
Mit  „Gentle Forest Brass“


21:00
_moment(Z)
Clement Mühle

13/08/2021

Alle Institutionen geöffnet:
10:00-19:00

Special Events:

11:00
Gerberhaus
Künstlergespräch
Christina Zurfluh

15:00
Kunsthalle Feldbach
HERZ-Performance
Roswitha Dautermann

17:00
KS Room
Sound Art Performance
Sound-Engeneering-Duo GOLFBLITZ

19:00
Kugelmühle
HOCHsommer Final Art Party 

21:00
_moment(Z)
Clement Mühle

14/08/2021

Alle Institutionen geöffnet:
10:00-19:00

Special Events:

17:00
Kunsthalle Burgenland Midissage und Picknick im Auswanderermuseum Güssing

15/08/2021

Alle Institutionen geöffnet:
10:00-19:00

Special Events:

14:00
Weinhof Locknbauer
„STRL_“
Sho Alexander Murayama und Samuel Collins

*Aufgrund der Beschränkten Teilnehmeranzahl ist der Besuch dieser Events nur mit Anmeldung möglich!

Archiv

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05/08/2022

Alle Institutionen geöffnet:
18:00-21:00

16:00
ERÖFFNUNG in Gornja Radgona/Bad Radkersburg

19:00
Eröffnungsfest Pavelhaus

Impressum

HOCHsommer
Verein zur Förderung zeitgenössischer Kunst
ZVR-Nummer: 1578473915
A-8384 Minihof-Liebau
Nr. 98
Vereinsobmann: 
Karl Karner

Projektleitung: 
Regina Frech 
regina.frech@frech.cc

Projektassistenz:
Isabella Hofmann
office@hochsommer.art

Digital Creations & Print
Mariella Gianna Schauperl
smile@mariellagianna.com

Fotos: 
David Kranzelbinder,
Emil Zander

Wanderung zum Dreiländereck

07.08.2022 - 15:00
Treffpunkt: Zollhaus Oberberg

Gemeinsame Wanderung mit Führung und Künstlergespräch zum Dreiländereck

Der Start der Wanderung ist beim Zollhaus (Nähe Oberberg 22) welches Alice von Alten in einen temporären Souvenirshop verwandelt. Anschließend führt das Kurator*innen Kollektiv des Young Curators Club gemeinsam mit den Künstler*innen durch die einzelnen Ausstellungsorte im Grenzgebiet. Die Wanderung soll die Besucher*innen zur Ruhe einladen und zu einem physischen Erlebnis des Überwindens der Leere im Grenzwald.

Natascha Gangl

Sa. 14.08.2022 - 15:00
Wachturm

"Wo ist die Grenze"
Lesung mit Natascha Gangl

Die Autorin, Theater– und Hörspielmacherin Natascha Gangl liest aus den Texten, die die südoststeirische Grenzlandschaft befragen, liest von den Objekten, die diese Grenze erst erkennbar machen, liest von einer Natur, die sie aufhebt und das in einer Sprache, die selbst zum formalen Grenzgang wird: zwischen Hoch– und Alltagssprachen, Dialekt und lautmalerischer Poesie.  

Natascha Gangl, *1986 in Bad Radkersburg, schreibt Theatertexte, Prosa und Essays und entwickelt in unterschiedlichen Kollektiven Performances und Hörstücke. Studierte Philsophie an der Uni Wien und Szenisches Schreiben bei DRAMA FORUM. 

Ausgezeichnet mit zahlreichen Preisen und Stipendien, u.a. Ö1 Preis für das Beste Originalhörspiel, Heimrad-Bäcker-Förderpreis, 1.Preis des Berliner Hörspielfestivals.  Als Buch erschien: Wendy fährt nach Mexiko, Ritter, 2015. Das Spiel von der Einverleibung. Frei nach Unica Zürn, starfruit, 2020.gangl.klingt.org 

 

"Strl_"

Mo. 15.08. 14:00 - Weinhof Locknbauer

„STRL_“ - Sho Alexander Murayama und Samuel Collins

Im Rahmen des Projekts „OFFENE FELDER – Kunst und Landwirtschaft“, das ein Zusammentreffen dieser scheinbaren Gegensätze in einer ernsthaften und kritischen Auseinandersetzung ermöglichen soll, lud das Institut für Kunst im öffentlichen Raum Steiermark Landwirt*innen ein, ihre Höfe für Kunstprojekte zu öffnen. In einem Open Call wurden 13 vielfältige Projekte nationaler sowie internationaler Künstler*innen zur Realisierung an verschiedenen steirischen Orten ausgewählt.

Das Künstlerduo Sho Alexander Murayama und Samuel Collins errichtet im Projekt „STRL_“ einen temporären, 5 m2 großen Erdgarten auf dem Grundstück des Weinhofs Locknbauer in Pichla bei Bad Radkersburg. Damit öffnen sie privates, landwirtschaftlich genutztes Land und verwandeln es in einen öffentlich zugänglichen, kommunalen Ort. Die Besucher*innen sind dazu aufgerufen, sich in dieser „gezähmten Naturform“ Garten intensiver mit der Landwirtschaft auseinanderzusetzen, ihre Beziehung zur Natur und zum Boden zu vertiefen. Fragen nach der Wechselbeziehung Mensch/Erde, Natur/Landwirtschaft, aber auch nach den unterschiedlichen Gebrauchsweisen von Land werden thematisiert.

Weinhof Locknbauer:
Pichla bei Radkersburg 58

In Kooperation mit KÖR Steiermark

Anmeldung

Aufgrund der Beschränkten Teilnehmeranzahl ist die Teilnahme bei bestimmten Events nur mit Anmeldung möglich!

ks room

Meierhof bei Schloss Kornberg/Steiermark
Dörfl1
A-8333 Kornberg

http://www.ksroom.at

fear and fascination

Malte Bruns, Sofia Goscinski und Géza Szöllősi

Kuratiert von Lisa-maria Schmidt

“I’m feeling like a butterfly trapped inside a plane.” 

Caroline Polachek 

Fear and Fascination ist eine auf gesteigerten Grundängsten und Vermeidungstechniken basierende, kollektive Ausstellungs-Arbeit. Über den Zeitraum August bis Anfang September werden die Installationen, Skulptur- und Wandobjekte der Künstler:innen Malte Bruns, Sofia Goscinski und Géza Szöllősi, einen methodisch-gelenkten aber surreal bestimmten Anti-Raum begründen. Der KS Room als Territorium wird von seiner üblichen lichtdurchflutenden, provinziellen Atmosphäre abgetrennt und anlässlich des Kunstfestivals HOCHsommer als opaker Gegensatz-Standort genutzt. Fear and Fascination macht es sich zur Aufgabe, innerhalb des vorgelegten Jahresthemas Overcoming the Void, die Routinen des Festivals szenisch zu unterbrechen. Durch die synthetisch erzeugte Leere, die durch das Abdunkeln des Raumes und pointiert gesetzte Lichtkörper beschworen wird, entwickeln die Kunstwerke sich zu introspektiv begehbaren Kreuzungen des kalten Schauers, abseits der Sommerfrische. 

Die Künstler:innen Goscinski, Bruns und Szöllősi befragen in ihren Arbeiten grundlegend Beklemmendes, Befremdliches, das Monströse und Bedrohliche, bewirken gleichzeitig aber auch anziehende Ästhetiken und Assoziationen, Komik und Neugier. 

Das Phänomen Fear and Fascination bespricht sich in und durch ihre Werke selbst. Als Synonyme und Agenten von kollektiv spürbaren Ängsten und der Sehnsucht diese zu beherrschen, können Kunstwerke zu Objekten von Schaulust umfunktioniert werden oder als mobilisierende Elemente der Konfrontation moderieren. 

Mit diesen, durch die ausgestellten Objekte angestoßenen, Gedankenexperimenten bewaffnet, navigieren sich Besucher:innen durch die unkontrollierbare Void, wo sie Desert Plants umschwingen, bedrohliche Pets im Blick behalten und mechanische body parts rettenden Lifesupport anmuten, aber dann doch eher zum Sweet Surender verleiten. 

Fear and Fascination, ein Ort an dem wir gefahrlos unsere uns blendenden Ängste mutwillig und ungebunden durchleben und die Faszination als schmerzlindernde Quelle der Besänftigung neu bespiegeln. 

3. Kieslingerhaus By Andreas Stern

Kieslingerhaus by Andreas Stern

Michaela spiegel

ist eine multidisziplinär arbeitende österreichische künstlerin und feministische aktivistin.

1963 in wien geboren, kurzfristig vom feinsten verzogen, studierte sie die wiener schule des feministischen irrealismus und widmete sich internationalen fortpflanzungen, halbseidenmalereien, neofeministischer psychovintage, dem zweiten und vielen weiteren gehtschlechtern.

2012 gründet sie das Centre Pompadour, Europas erstes und einziges feministisches laboratorium, wo sie sich mit pastellen floralvulvazeichnungen und politisch unkorrekten postkapitalistischen kastrationsängsten beschäftigt.

 

Kugelmühle

Mühldorf 176
8330 Feldbach

https://www.schlichtbarock.com

"StoP!"

norbert brunner

Was mich dazu veranlasst hat, diese Sommerausstellung zu realisieren, war mein starkes Verlangen nach einem „Coming Home“-Gefühl. Ein Heimkommen, hauptsächlich deshalb, weil meine Eltern ganz in der Nähe, in Jennersdorf, geboren und aufgewachsen waren und ein Großteil meiner Verwandtschaft noch heute in dieser Gegend lebt. Es gibt mir das Gefühl, als würde sich ein Kreis schließen.

Den Ausstellungstitel – „stop!“ – habe ich gewählt, um den Betrachter zum Anhalten und Innehalten zu bewegen, damit das Wahrgenommene reflektiert werden kann.

Die gezeigten Objekte und Installationen reagieren auf die Architektur des Ausstellungsortes. Diese erlaubt es mir, unterschiedliche Werkgruppen aus verschiedenen Arbeitsphasen zu kombinieren und so dem Betrachter über drei Geschoße hinweg einen komplexeren Zugang zu meiner Arbeit zu ermöglichen – ein weiterer spannender Aspekt für mich.

Der Betrachter selbst wird plötzlich Teil der Installationen und Objekte, man spiegelt sich darin und benützt sie insofern, als sie sich einem erst in der Bewegung erschließen. Ganz bewusst provoziere ich eine Interaktion zwischen dem Betrachter und meinen Arbeiten, möchte den Betrachter zur Selbstwahrnehmung bringen, zum Hinterfragen eigener Werte. Zu Hause ist man dort, wo ein Gefühl der Richtigkeit entsteht.

– Norbert Brunner, Juni 2022

Gerberhaus Fehring

Grazerstraße 1
8350 Fehring

http://www.fehring.at/gerberhaus/

s m - Christina zurfluh

Christina Zurfluhs kontinuierliches Bestreben ist es, neue Maßstäbe innerhalb der abstrakten Malerei zu setzen. Der Bezug zur Kunstgeschichte ist ein fixer Bestandteil in ihren Werken.

„Im Oeuvre von Christina Zurfluh sind die Medien Malerei und Skulptur kaum zu trennen. Auch an ihren Bildern arbeitet sie wie eine Bildhauerin mit hohem Körpereinsatz. Ausgangspunkt ist die Farbe, die sie in freier Auseinandersetzung mit der Materialität zu skulpturalen Qualitäten führt.“ (Margareta Sandhofer)

Die Ausstellung im Gerberhaus bietet einen Überblick über das Werk der Künstlerin. Bei der Eröffnung wird der Katalog über die letzten 20 Jahre ihres künstlerischen Schaffens präsentiert. 

 

Ausstellungsbild: © Bernhard Frue

Künstlergespräch: Samstag, 13.08.2022 um 11:00 Uhr Gerberhaus

Kunsthalle Burgenland

Öffnungszeiten: 
Do-So 14:00-18:00

Burgenländisches Auswanderermuseum Güssing:
Alte Hofmühle, Stremtalstraße 2
7540 Güssing

Intervention in Jennersdorf:
Friedhofgasse – Ecke Hauptstraße
8380 Jennersdorf

Gehen

Lisa Großkopf, Kateryna Lysovenko, Norbert Trummer, Franz Vana

Als Kunsthalle ohne festen Ort, versteht sie sich als Kunsthalle in Bewegung und nutzt das Land und dessen Orte selbst als ihren Ausstellungsraum.

Was heißt gehen, was weggehen? 

Die Kunsthalle Burgenland widmet sich dem Gehen als Begriff existenzieller Veränderung. Als ortsungebundene Institution in Bewegung nutzt die Kunsthalle zum einen das Auswanderermuseum Güssing, wo die Auswanderungswellen der burgenländischen Bevölkerung dokumentiert sind und macht es zum Ort künstlerischer Auseinandersetzung. Zum anderen setzt sie in einer Intervention an der Stelle eines Auswandererbüros in Jennersdorf zum Gehen und zum Ankommen ein emphatisches Zeichen. 

In Arbeiten von vier selbst zugezogenen oder weggezogenen Künstler*innen zeigt sich das Gehen so im Innen- und Außenraum des südburgenländischen Grenzraumes in seiner erzählerischen, in hoffnungsvolle Zukunft weisenden, aber auch in seiner politischen, hochaktuellen und von Krieg und Not geprägten Gestalt.

Als Kunsthalle ohne festen Ort versteht sie sich als Kunsthalle in Bewegung und nutzt das Land und dessen Orte selbst als ihren Ausstellungsraum.

Galerie Exposition

Bahnhofring 3,
8380 Jennersdorf

www.exposition.at

 

Francecso Lopez, Markus Rössle, anna vidyaykina, Nikita Gerkusov

Madre Oscura

Francesco Lopez – Bereits die Hälfte seines jungen Lebens widmet der Künstler einer intensiven Auseinandersetzung mit der Kunst, der Fotografie und dem Sein. Wie das italienische Wort „abbandono“ auf Deutsch Gegensätze wie Verwahrlosung und Hingabe einschließt, so vereint sie der Künstler in seinen Kunstwerken. Mit einem Faden des Lichts fängt er Tod und Wiedergeburt, Dunkelheit und Licht ein und erlaubt uns über ein kollektives kulturelles Bewusstsein mit dem Kreislauf des Lebens und des Lichts in Verbindung zu treten.

IRRLICHT

Markus Rössle  Markus Rössle wurde 1957 in Heimsheim in Deutschland geboren, nach seinem Studium der Physik und Fotografie ist er als selbstständiger Fotograf tätig. Zu seinen Kunden zählen unter anderem Levis, Mustang und Vogue. Er lebt und arbeitet in Wien, Berlin und Oberdrosen im Südburgenland Seine Ausstellung “Irrlichter” beschreibt Rössle folgendermaßen: “Meine„Irrlichter“ sind ganz dem Realen/Gefundenen verpflichtet.  Ich sehe die Poesie im Alltag, ob sinnstiftend oder oder lediglich eine Frage aufwerfend. Sei es ein flüchtiger Moment oder das fragwürdige Monument…”.

Francesco Lopes, Selbstportrait 2018

 

 

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Sound of Sand: sand animation & music

Dauer:  ca. 1 Stunde, ohne Pause

Kurzbeschreibung & Programm:
In den Performances der Künstlerin Anna Vidyaykina und des Bratschisten Nikita Gerkusov werden alle Anwesenden in das Hier und Jetzt gebannt.

Zu sehen und zu hören ist die Live-Malerei-Projektion zu ausgewählten Stücken von J.S.Bach und der zeitgenössischen Komponistin Konstantia Gourzi, umrahmt von einem  Improvisationsteil im Neoclassical Ambient Stil.

Anna Vidyaykina

Ihr Debüt in Sandmalerei feierte Anna 2014 beim PodiumF estival für Kammermusik in Mödling. 2015 wurde sie eingeladen beim Festival Sulle vie di Prosecco im italienischen Veneto aufzutreten und 2018 zum “Karneval der Tiere” von Camille Saint-Saëns im Internationalen Haus der Musik in Moskau zu malen.

2021 entstand gemeinsam mit einer Gruppe von vielseitigen Musikern das Stück “Lost Skin”, das bei Weissensee Klassik Festival uraufgeführt wurde. Anna ist in den Bereichen der Malerei, Illustration und Kunsterziehung tätig.

Nikita Gerkusov

Violine- und Bratsche-Studium am St. Petersburger Konservatorium und an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien. Nach festen Engagements als Solo-Bratschist beim Orchestre de Chambre du Luxembourg, beim Orchester des Passauer Stadttheaters und der Münchner Symphoniker ist Nikita seit 2017 Solo-Bratscher beim Tonkünstler-Orchester Niederösterreich.

Als Gast spielt er in der Wiener Staatsoper, mit den Wiener Philharmonikern, mit dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks sowie in ausgewählten Kammermusik-Ensembles. Seit 2009 nimmt Nikita an genreübergreifenden musikalischen Projekten teil. 2019 begann er sein Solo-Projekt im Bereich Neoclassical ambient.

 

 

Landart Eisenberg

Unterberg 2
8383 Eisenberg

https://landarteisenberg.com

 

come on ground

Silvia Lorenz, Katharina Lüdicke, Verena Preininger und Hanna Burkart

Im diesjährigen Hochsommer präsentiert Land Art Eisenberg – LAEB, Werke und Interventionen der Künstlerinnen Hanna Burkart, Katharina Lüdicke, Silvia Lorenz und Verena Preininger. Ihr Projekt COME ON GROUND zeigt unterschiedliche Positionen, die durch langfristige Beschäftigungen mit den Gegebenheiten vor Ort entstanden. In den vergangenen Jahren, haben sich die KünstlerInnen in wiederkehrenden Aufenthalten intensiv mit dem Gelände des 10 Hektar großen Skulpturenpark auseinandergesetzt. Gründend auf Ihren Recherchen, Beobachtungen und Erlebnissen entstanden Arbeiten, die sich im direkten Kontext mit der umliegenden Natur, deren Materialien und Ereignissen befinden. 

Hanna Burkart, seit 2017 ohne fixen Wohn- und Arbeitsplatz, lebt an den Orten mit denen sie sich beschäftigt. Ihren ortsbezogenen Projekten gehen tiefe Auseinandersetzungen mit konkreten Situationen voran. Sie arbeitet performativ, konzeptionell und dokumentarisch, schafft Installationen und Objekte.

Katharina Lüdicke (Berlin) erarbeitet Installationen, die sich im Spannungsfeld von Stadtraum und privater Sphäre befinden. Nischen im urbanen Raum transformiert sie durch Umnutzung und Weiterbauten mit vorgefundenen Materialien, umgekehrt platziert sie Ihre Skulpturen im natürlichen Umfeld, um durch diese Verbindung neue Formen zu schaffen.

Silvia Lorenz (Dresden/Berlin) nutzt in ihren bildhauerischen Arbeiten Ansätze der Sammlung, Deplatzierung und Improvisation. Ob im städtischen oder ländlichen Raum, konkrete menschenbedingte Materialkreisläufe sind der Ausgangspunkt skulpturaler Objekte und Interventionen.

Verena Preininger, in der Steiermark lebend und arbeitend. Neben Ihren großformatigen Ölbildern, schafft sie keramischen Werke, bei denen sie die Grenzen und Möglichkeiten des Materials auslotet. Die Erde und Ihr Wissen damit umzugehen wird sie bei der Ausstellung COME ON GROUND erneut prüfen und sichtbar machen.

Ergänzend zu den Arbeiten von COME ON GROUND werden zwei neue permanente Skulpturen der Künstler Peter Pilz und Christian Ruschitzka zu sehen sein.

Peter Pilz, Initiator des Projekts Land Art Eisenberg, präsentiert eine „Hommage an Walter Pichler“.

Christian Ruschitzka, geboren in der Steiermark, lebend und arbeitend in Wien und dem Südburgenland, hat für den Wald auf dem Gelände einen passenden Tresor, den „Waldtresor“ geschaffen.

 

KünstlerInnen / Website / Social Media

 

Land Art Eisenberg / Peter Pilz, www.landarteisenberg.com, www.instagram.com/land_art_eisenberg/

Hanna Burkart, www.hannaburkart.com, www.instagram.com/hannaburkart/

Katharina Lüdicke, www.katharina-luedicke.de

Silvia Lorenz, www.silvialorenz.comwww.instagram.com/silvia_lorenz/

Christian Ruschitzka, www.ruschitzka.at, www.instagram.com/silvia_lorenz/christian.ruschitzka

 



Kunstfenster Gnas

Eine Initiative der Marktgemeinde Gnas

Gnas 20
8342 Gnas

Kunstfenster //13 - Transition - Liesl Raff

Liesl Raff hat zunächst Bühnenbild studiert und sich in der Folge ihrer künstlerischen Entwicklung über die Auseinandersetzung mit Materialien, der Skulptur zugewandt. Raff ist in ihrer Arbeit unmittelbar am Material und verstrickt sich geradezu körperlich in die Werkstoffe, denen sie wiederum körperliche Eigenschaften verleiht. Sie verwandelt industrielle Materialien in ganz persönliche, emotional aufgeladene Dinge. Bei genauer Betrachtung zeigen ihre Skulpturen nicht nur die einzigartigen Spuren menschlicher Berührung, sie sind auch Sinn-Bilder und sinnliche Bildfindungen, von Körperlichkeit und menschlichen Beziehungen.

Raff experimentiert mit Latex als dem Material, das in seiner Flexibilität den Eigenschaften von Haut am Nächsten kommt. Ihre Skulpturen sind Außenwelt und Innenwelt in Einem, Oberflächen und immer auch das, was sie verbergen, das Innerste nach Außen gestülpt. 

Wie dieser Vorhang, der unweigerlich an Tierhäute, an hängende Kadaver denken lässt, also Schauder oder zumindest Befremden auslöst. Gleichzeitig suggeriert ein Vorhang Schutz und Gemütlichkeit und verführt durch seine haptische Qualität. Die Dialektik von Anziehung und Abstoßung wird hier eindrücklich veranschaulicht. 

Viele ihrer Skulpturen führen in eine Zwischenwelt aus Entspannung und Bedrohung, aus lyrischer Verwendung von Sprache und physischem Übergriff. (Bucher -Trantow)

Die Künstlerin erzeugt Spannungsfelder, indem sie das weiche Latex mit kontrastierenden Materialien wie beispielsweise Stahlgestängen in Dialog setzt. 

Das für den Gnaser Marktplatz konzipierte Werk Transition ist ein aus Palmblättern hergestelltes Vordach, das Raff mit verschiedenen Schichten von Latex überzieht.  Das Vordach ist bewußt nieder gehängt, sodass es das Fenster unterbricht und sich der Besucher darunter bücken muss. Die getrockneten Pflanzen strecken ihre „Finger“ aus und streichen über die Köpfe. Es ist wiederum ein körperlicher Vorgang dem sich der Betrachter unterzieht. Sobald er sich dem Dach unterstellt, fühlt er seine Schatten spendende, kühlende Wirkung. 

Dächer aus Palmablättern erinnern an provisorische Architekturen der südlichen Hemisphäre und evozieren ein Gefühl von nackter Haut am Strand, Sand zwischen den Zehen und kühlendem Meerwasser.

Ebenso handelt es sich um eine Hommage an diese Orte des Übergangs zwischen Draußen und Drinnen – wie Marktstände, Buden, Unterstände, Strandbars. Fragile oft provisorische Strukturen, die unseren Alltag begleiten.

Dieser, durch eine künstlerische Intervention geschaffene Ort im öffentlichen Raum bekommt nach einer langen Zeit erzwungener, physischer Isolation  zusätzliche Bedeutung. In den vergangenen Jahren haben wir den Wert öffentlicher Orte neu verstanden und zu nutzen gelernt. 

Es ist aber auch ein Ort der Schutz bietet, ein Versteck und gleichzeitig eine Bühne wo wir selbst Teil der Ausstellung werden, sobald wir mit dem Kunstwerk in Dialog treten.

10. Kunstraum L201

L201

Landesstraße 201 
Zwischen Studenzen und Kirchberg an der Raab,
8322 Studenzen 

https://alfredlenz.com/l2o1

 

L201 22 2

Arnold Berger, Gabriele Edelbauer, Aldo Gianotti, Daniel Hafner, Marlene Hausegger, Maria Grün, Markus Hieleitner, Mira Klug

In Kooperation mit Kunst im öffentlichen Raum Steiermark wird der Kunstraum im Jahr 2022 architektonisch weiterentwickelt. Der Raum erhält eine zusätzliche Gitterwandkonstruktion auf der Innenseite, wodurch die Richtung der Bespielung sowohl zum Garten, als auch zu Straße möglich wird. Gleichzeitig wird die längste Wand, die den Raum bisher von der Straße trennte daneben aufgebaut und der dahinter liegende Garten zum Ausstellungsraum. Diese Wand wird mit von Künstler*innen gestalteten Transparenten ganzjährig bespielt. Das Potential tausender vorbeifahrender Fahrzeuge wird genutzt um künstlerische Botschaften zu vermitteln, ohne dabei kapitalistischen Anforderung entsprechen zu müssen.
Die Neue Situation bedeutet eine noch größere Öffnung zur Straße und die vorbeiziehenden Fahrzeuge werden noch stärker miteinbezogen.

Die Ausstellung finden vom 5.8 bis 7.8.22 statt.
Gezeigt werden künstlerische Positionen die in unterschiedlichen Herangehensweisen und Medien den Kontext des Kunstraums L201 aufgreifen und neue Sichtweisen ermöglichen.

 

11. Pavelhaus / Pavlova Hisa

Pavelhaus /
Pavlova Hisa

Laafeld 30, 
8490 Bad Radkersburg

http://www.pavelhaus.at

 

Identity – The inner Border

Die Gruppenausstellung im Pavelhaus beschäftigt sich mit dem Phänomen der Identitätsstiftung – die oft unbewusst stattfindet und erst durch äußere Grenzen bewusst fühl- und erfahrbar wird. Ein Schwerpunkt liegt auf der Vorstellung von Arbeiten, die in Residencies entstanden sind. Dabei geht das Pavelhaus wie immer über Grenzen: Es werden Residency-Programme in Österreich und Slowenien präsentiert. Die Erfahrungen und emotionalen Landkarten, die während eines solchen Aufenthalts in verschiedenen Kulturen und Sprachen entstehen, sind wichtige Einblicke in oft unsichtbare persönliche und gesellschaftliche Identitätsstrukturen. 

Skupinska razstava v Pavlovi hiši se ukvarja s pojavom oblikovanja identitete, ki jo lahko pogosto nezavedno občutimo in doživljamo le preko zunanjih meja. Poudarek je na predstavitvi del, ki so nastala na rezidencah, pri čemer Pavlova hiša kot vedno presega meje, saj predstavlja rezidenčne programe v Avstriji in Sloveniji. 

 Izkušnje in čustveni zemljevidi, ki nastanejo med takšnimi izkušnjami različnih kultur in jezikov, so dragocen vpogled v pogosto nevidne osebne in družbene identitetne strukture

Mit: Yael Vishnizki- Levi, Ellen Schafer, Josef Wurm, Claudio Beorchia, Abed Alrahman Shabaneh, Nežka Zamar & Mohamed Al Hawajri, Theo Deutinger, Tanja Fuchs, Clement Marz, Niko Sturm, Karl Vouk, Anja Jurkiewic, Molly Willows, kolektiv rož, Martin Breindl, Illya Pavlov, Evgeniy Pavlov, Natalia Revoniuk, Zhenia Stepanenko, Nicole Six und Paul Petritsch, Kollektiv WIR*, Irina Karamarković, Lucija Smodiš, Stefan Lozar, Kay Walkowiak

David Kranzlbinder

12. Zollamt

Foto: Joachim Baur

Zollamt

Südsteirische Grenz Str. 33,
8490 Bad Radkersburg

www.zollamt.tv

amtsblatt

Das offizielle ZOLLAMT-Journal erhält im besten Sinne des Wortes “l’attrape” seine Wirkung. Das AMTSBLATT ist wie das ZOLLAMT als Nachnutzungskonzept für die vielerorts gescheiterten politischen Amtsgebäude und Medienprojekte zu begreifen. Als haptisches Werkzeug dient (die Wortbedeutung “Amt” aus dem kelt. amb(i)aktos entlehnt, was soviel bedeutet wie Diener, Bote) uns das AMTSBLATT auch als internationales Berichterstattungs- und Informationsmedium. Die Bekanntmachung der künstlerischen, wissenschaftlichen Leistungen ist uns ein besonderes Anliegen. Das bedeutungsvolle Ineinandergreifen von Print- und Digitalmedien und die damit in Verbindung stehenden räumlichen und zeitlichen Dimensionen sind uns ebenso wichtig wie die Überwindung einer herrschaftsorientierten Amtssprache. Diese wurde durch den erforschenden und daraus erfolgten schürfenden Gebrauch unterschiedlicher Sprachen erreicht. Darüberhinaus wird das AMTSBLATT ob seiner Papiermaße (12,5” x  23”) gerne als Alltagsvehikel wie Verpackungsmaterial, Schutzschild oder Baumaterial Verwendung finden.

1+. Dreiländerprojekt

Dreiländerprojekt

Adresse: 

Zollhäuschen:
Koordinaten: 46.888, 16.136 / Oberberg (22), 8383 St. Martin an der Raab

Wachturm und Denkmal des Eisernen Vorhangs: Koordinaten: 46.885, 16.138 (Grenze Österreich / Ungarn)

Dreiländereck:
9263 Trdkova, Slowenien,
Koordinaten: 46.869, 16.113

Beteiligt an diesem Projekt sind:

Aus dem HOCHsommer Team:
Regina Frech
Isabella Hofmann 
Katharina Moser
David Kranzlbinder

Veranstaltende Institutionen:
Pavelhaus
Schloss Grad
Young Curators Club


Partner:

Bundesministerium für europäische und internationale Angelegenheiten (Mag. Regina Rusz und Sonja Reiser-Weinzettl)

Alpe Adria Alianz

 

DREILÄNDER-PROJEKT im Rahmen des HOCHsommer Art Festivals 2022

Über das Projekt:

In Schloss Grad, in Gornja Radgona und am Dreiländereck AT/SLO/HUN findet im Rahmen des HOCHsommer Art Festivals 2022 das Dreiländerprojekt statt, um einen neuen Raum für grenzüberschreitendes Kulturschaffen zu erzeugen. Für die verschiedenen Gemeinschaftsausstellungen und Veranstaltungen an den unterschiedlichen Schauplätzen in- und outdoor wurden Künstler*innen aus allen drei Ländern eingeladen, um zusammenzuarbeiten.

 

A. Grenzhaus Gornja Radgona – Spuren/Sledi

Die Veranstaltung im Zollhaus in Gornja Radgona, an der Grenze zu Bad Radkersburg zeigt die Ausstellung Spuren/Sledi der Künstler*innen Verena Gotthardt, Marko Lipuš, Tanja Prušnik und Karl Vouk. Die Ausstellung wurde anlässlich des Projekts  “1942 Vertreibung. Pregon 2022.” – Veranstaltungen zum 80. Gedenkjahr der Kärntner Sloweninnen und Slowenen entwickelt.

Künstler*innen: Verena Gotthardt, Marko Lipuš, Tanja Prušnik, Karl Vouk 

Adresse: 9250 Gornja Radgona, Slowenien

© Grafik: Dieter Resei, Foto: Marko Lipuš

B. Schloss Grad – Kunst – Die Tochter der Freiheit?

Das dreiteilige Programm im Schloss Grad in Slowenien zielt darauf ab, die Leere zu überwinden, die durch historische und aktuelle Traumata entstanden ist. Sei es durch ein repressives System, Kriege oder Propaganda. Gezeigt werden Bilder des Gründers der Charkiwer Schule für Fotografie, Yevgeniy Pavlov, sowie Werke der ungarischen Künstlerin Martha Kicsiny.

In Kooperation mit dem HOCHsommer Festival und dem Pavelhaus präsentiert der Steirische Herbst eine Auswahl von Filmen aus seiner Prolog-Ausstellung von Videokunst zum Krieg in der Ukraine. 

Künstler*innen: Charwiker Schule für Fotografie, Yevgeniy Pavlov, Martha Kicsiny

Adresse: Grad Pri Gradu, Grad 191, 9264 Grad, Slowenien

Foto: Martha Kicsiny, Catafalque, 2021, FKSE, Budapest, Hungary

 C. Dreiländerecke – 3/3 – ThreeThirds – curated by YCC Vie

Als Raum künstlerischer Intervention dient der Ausstellung 3/3 ein kleines Zollhaus, ein Wachturm, sowie das Dreiländereck im ehemals streng bewachten Grenzgebiet zwischen Österreich, Slowenien und Ungarn. Heute ist es Teil des Grünen Bandes Europas und dient als Naherholungsgebiet und Lebensraum für zahlreiche Tierarten.

Der einstündige Fußmarsch zwischen den Schauplätzen, spiegelt gleichzeitig das Thema des Festivals „Overcoming the void“ wider.

Die Ausstellungsorte sind während der gesamten Zeit des Festivals zugänglich.

Die Dreiländerecke ist zudem zusätzlich auf verschiedenen Wegen von ungarischer, slowenischer und österreichischer Seite erreichbar.

Zollhaus:

Das kleine Zollhaus wird für den Zeitraum des Festivals von Alice von Alten in einen Souvenirshop umfunktioniert und dient den Besucher*innen als Startpunkt einer Wanderung zum Dreiländereck. Als Souvenir dienen Eindrücke, Fotografien, Collagen welche die Künstlerin in der Grenzregion gesammelt hat und die unsere unverrückbare, harte und starre Vorstellung einer Grenze kritisch und humoristisch hinterfragen sollen.

Wachturm:

Folgt man den Wegweisern so gelangt man zu einem Wachturm, welchen Roswitha Weingrill in Zuge ihres Projekts Mikropassagiere in ein temporäres, dynamisches Windspiel verwandelt. Auf zarten Stoffen sind bunte Samen, Pollen, Sporen und Mikroorganismen abgebildet, die sich menschengemachten Grenzen widersetzen und integraler Bestandteil unserer Ökosysteme sind.

Dreiländerecke:

Wie Mikroben durch die Luft in alle Himmelsrichtungen verteilt werden, so verbreitet sich das Myzel von Pilzen unterirdisch im Erdboden. Bei der Suche nach Pilzen, verlassen Sammler die bekannten Pfade und bewegen sich dabei in unbekannten und unberührten Teilen des Waldes. Dieses unbewusste Überwinden von Leeren und Grenzen macht Kinga Enzsöly mit ihrer Installation Threads – Visible and invisible connection sichtbar.

Die Installation Throne von István Antal ist vom Phänomen der Dreifachgrenze inspiriert. Nur wenn drei Personen gleichzeitig zusammenarbeiten, erfüllt der Sessel seinen Zweck und steht aufrecht.

Lisa Großkopfs Arbeit OPEN spiegelt die Tatsache wider, dass Grenzen für manche Personen nichts weiter als ein einfaches Straßenschild darstellen, für andere Personen jedoch ein fast unüberwindbares Hindernis sind.

Mit dem Phänomen der inneren, psychischen Leere setzt sich Boris Bejas Installation Fresh Pain auseinander. Er stellt den Schmerz des Individuums in den Vordergrund. Indem der Künstler zwei Schuppen einander gegenüberstellt, bietet er den Besucher*innen einen Ort, an dem sich hinsetzen und über ihren Schmerz nachdenken oder diesen verinnerlichen können.

Künstler*innen: Alice von Alten, István Antal, Boris Beja Kinga Énzsöly, Lisa Großkopf, Roswitha Weingrill

Adresse:

Oberberg 22, 8383 Eisenberg an der Raab, Österreich (Zollhaus und Wachturm)
9263 Trdkova, Slowenien (Dreiländerecke)

www.youngcurators.club

2+. Hafen 42

Hafen 42

Hofstätten an der Raab 42
8200 Hofstätten an der Raab

Urlaub, Urlaub in...

mit: Daniel Hafner (AT), Anne Glassner (AT), Marlene Hausegger (AT), Gabriel Huth (AT), Stefanie Koemeda (CH), Nadine Lemke (DE), Stefan Lozar (AT),
Christina Helena Romirer (AT), Carolina Sales Teixeira (PT) und Marit Wolters (DE)

Die Künstlerinnen werden im Vorfeld eingeladen gemeinsam einige Tage vor Ort zu verbringen, die Gegebenheiten des Orts zu erkunden und neue Arbeiten zu entwickeln. Diese Recherche wird im Mai/ Juni 2022 stattfinden.

Die Künstlerinnen kommen aus Österreich, Deutschland, Portugal, dem Iran und der Schweiz, fünf der Künstlerinnen sind in der Steiermark geboren, bzw. leben und arbeitet dort. Dadurch erschließt sich die Möglichkeit der Vernetzung von Künstlerinnen vor Ort und internationalen Künstlerinnen. Die Ausstellung wird an zwei Wochenenden im August stattfinden.

 

Die Ausstellung „Urlaub, Urlaub in…“ greift die Idee der Sommerfrische auf. Ab dem 19. Jahrhundert entwickelte sich der Tourismus in Österreich. Menschen begannen zu reisen und auf Sommerfrische zu gehen. Vorerst nur Adeligen und dem wohlhabenden Bürgertum vorbehalten, wurde das Konzept von Sommerfrische mit der Zeit einer breiteren Gesellschaft möglich. Hintergrund dafür waren ein neuer Begriff von Natur, die zur erbaulichen „Landschaft“ umgedeutet und nicht mehr rein bedrohlich erlebt wurde, wie auch die zunehmende Trennung von Arbeits- und Nichtarbeitszeit, wodurch sich erst so etwas wie unser moderner Freizeit-Begriff herausbilden konnte. Ein zentraler, von den Städtern durchaus erwünschter Gegensatz zum Leben in der Stadt war das Eintauchen in eine andere Sinneswelt, eine umfassende Wahrnehmung von Umwelt. Es war die Sehnsucht nach einer Erholung von der Vielzahl der Impressionen in der Großstadt, nach einer Wiederbelebung der abgestumpften Sinne und einer nicht selten empfundenen Überreizung auf allen Ebenen, visuell, olfaktorisch und ganz besonders akustisch. 

Der Beginn des 20. Jahrhunderts wurde von einigen Historikern als „Zeitalter der Nervosität“ bezeichnet. Die moderne Großstadt und die bürgerliche Gesellschaft, deren reibungsloses Funktionieren in beiden Fällen kontrollierten Abläufen, diszipliniertem Verhalten und strikten Affektregulierungen zu verdanken war, benötigte ein Ventil, eine Projektionsfläche, einen Sehnsuchts- und Ruheort, wie es die Sommerfrische gleichsam auf utopische, fast schlaraffenlandähnliche Weise darstellte. Die Sommerfrische wurde so zu einem Sinnbild des. vermeintlich Freien, Echten,  Natürlichen.

Das Hofgelände Hafen 42 in Hofstätten an der Raab liegt direkt an der Raab und besteht aus einer Vielzahl. unterschiedlicher Gebäude. Zwei Wohnhäuser, zwei Werkstattgebäude sowie weitere leerstehende Gebäude bilden das Hofensemble. Über die letzten Jahre hinweg haben sich für einige Hofgebäude Namen, die die Atmosphäre dieser beschreiben, etabliert. So sprechen die Bewohner des Hofgeländes vom „Heimatmuseum“, dem „Salon“ oder der „Ruine”. Unterschiedliche Räume auf dem Hofgelände werden immer wieder einer Transformation unterzogen und somit neu. definiert. Dadurch zeichnet sich das Hofgelände aus. Durch stetiges Umräumen und Renovieren werden immer mehr. von den vorhandenen Räumen,  die das Anwesen bietet, erobert und erschlossen. Diese neu geschaffenen Räume wurden bereits als Arbeitsräume für Kunstprojekte, Pop-up Werkstätten, als Location für Theaterstücke, Feste mit Konzerten und Ausstellungen genutzt.

Im Jahr 2020 wurde der „Salon“ im Rahmen der Ausstellung “remote access” von 11 Künstlerinnen bespielt. Im Sommer 2022 wird die sogenannte “Ruine “, deren unmittelbare Umgebung und das Flussufer an der Raab zum Ausstellungsraum.

Die Idee die Ruine als Ausstellungsort zu bespielen, gab es bereits vor der Pandemie. Die Ausstellung im Sommer 2022 umzusetzen, bietet die Möglichkeit einer relativ guten Planbarkeit, da sie im Freien stattfindet und alle nötigen Sicherheitsmaßnahmen und  -abstände eingehalten werden können.

Die Ruine ist ein Gebäude, dessen Außenmauern noch intakt sind und das insgesamt ca. 140qm Fläche einfasst. Das Dach der ehemaligen Mühle wurde vor geraumer Zeit entfernt, sodass der Raum eine Art Hybrid aus Innen- und Außenraum ist: er ist klar definiert und abgegrenzt durch die alten Ziegelmauern, lässt aber den Blick nach oben in den freien Himmel zu. Zehn Künstler*innen sind eingeladen dieses Gebäude und seine nahe Umgebung zu bespielen. Das Erkunden und Erforschen der Umgebung, der Natur und des Ortes mit seiner spezifische Qualität der Ambivalenz und des Übergangs zwischen Drinnen und Draußen bilden einen Ausgangspunkt. Anhand dieses Ausgangspunkts werden anti-urbane Sinnesreize, das Exponiert-Sein im Draußen, gedankliches Reisen, Vorstellungen von Sehnsuchtsorten oder die Grenze zwischen privat und öffentlich ausgelotet. In früheren Zeiten haben viele Künstlerinnen das Konzept der Sommerfrische genutzt, um neue Inspirationsquellen und Ruhe in der Landschaft zu finden. In der jetzigen Zeit könnte es so gelesen werden, dass eine Ausstellung, die sich um die Idee der Sommerfrische dreht, als Auszeit und Abstand von unserem durch unterschiedliche Krisen gebeutelten Alltag fungiert. Als eine Analogie zum viel besprochenen Begriff der Self Care. Als Gegenpol zu all den Dingen, die im Argen liegen, brauchen wir Räume, die die Möglichkeit bieten, Kraft und Ruhe zu tanken.

Mit der Ausstellung „Urlaub, Urlaub in…“ soll eine Inselerfahrung geschaffen werden für die teilnehmenden Künstlerinnen als auch für die Besucherinnen.

3+. Made by machine

made by machine

Clement Mühle Brückenkopfgasse 11, 8330 Feldbach

Täglich um 21:00 findet auf einem Platz gegenüber der Clement Mühle eine Versammlung statt um gemeinsam die Installation zu betrachten.

Made by machine: _Moments

Die Installation _moment(Z) fordert die Aufnahmefähigkeit des Menschen. Zu einem Zeitpunkt fährt eine Lichtmaschine von (A) nach (B) in der Zeit (Z) vertikal (z-Achse) an einer Wandscheibe herunter. Während dieses Prozesses ändert die Maschine die Lichtfarbe (NM).

Die Maschine definiert selbstständig die Farbwerte auf der Strecke (AB) und interpoliert mathematisch die Farbzwischenräume. Eine zweite Maschine, eine Kamera, beobachtet diesen Prozess und liefert als Resultat eine Langzeitbelichtung. Die Maschinen gleichen sich ab, eine startet die andere, sie kommunizieren miteinander. Der Operator bestimmt nur die Rahmenbedingungen. Ab dem Start hat er aber keinen Einfluss mehr auf den Output.

Während der menschliche sensorische Puffer schnell an seine Grenze kommt, nimmt die Maschine nicht nur den Balken wahr, sondern fängt auch die gesamte Qualität der Umwelt in seinem Speicher ein. Der Faktor Zeit (Z) ist für sie gegenstandslos. Nur anhand seines Gedächtnisses und seiner Vorstellungskraft kann der Mensch sich selbst das Bild aus Fragmenten konstruieren. Die Maschine jedoch dokumentiert akribisch den Prozess. Nichts entgeht ihr und nichts kann von ihr hinzu interpretiert werden.

Der Ablauf wiederholt sich täglich zur gleichen Zeit. Das Bild wird immer ein anderes und niemals reproduzierbar sein.

2. Kunsthalle Feldbach

Kunsthalle Feldbach

Sigmund-Freud-Platz 1
8330 Feldbach

http://www.kunsthalle-feldbach.at

 

Roswitha Dautermann - „Ich bin VIELE“

Am Anfang jeden Schaffens ist die Leere. Sie birgt alle Möglichkeiten, alles Zukünftige, alle Visionen, alle Ideen und alle Freiheit in sich. Die Pluralität des Möglichen, das Nichteinschränken der Visionen, ist ein Grundbestandteil der gedanklichen Herangehensweise beim kreativen Prozess von Roswitha Dautermann. Sich nur der eigenen künstlerischen Ideenvielfalt verpflichtend, zeigt die Ausstellung Arbeiten, die von der Wand in den Raum und wieder zurückführen. Zweidimensionale Werke erhalten dreidimensionale Gegenspieler. Sie ergänzen sich und bilden gleichsam in sich geschlossene Paare und eine Einheit in spanender Zwiesprache. „Ich bin VIELE“ bezieht sich auf die Freiheit Roswitha Dautermanns, sich aus dem gesamten Spektrum von Form, Farbe und Material zu bedienen, und jeweils jene Hülle überzuziehen, die der künstlerischen Idee entspricht. Der Titel ist auch ein Hinweis darauf, dass man mehrere Gedanken- und Gefühlswelten, ja sogar mehrere Persönlichkeiten in sich trägt, und je nach soziokulturellem Kontext auch unterschiedliche zeigt. Inhaltlich beschäftigen sich die Arbeiten vor allem mit grundlegenden Themen menschlicher Beziehungen, wobei alles gemeint ist, zu dem Menschen Beziehung aufbauen und somit die Leere des Ichs um sich füllen.

 

Performance

In der akustischen Performance „ICH und die anderen ICH“ wird ein dynamischer Klangraum von Stille und Ton erschaffen, der die Gleichzeitigkeit, Vielfältigkeit und Widersprüchlichkeit von menschlichen Gedanken und Gefühlen thematisiert und erlebbar macht. Gemeinsam mit der in der Ausstellung zu sehenden Malerei, Zeichnung, Plastik und Installationen entsteht ein fein ineinander verwobenes Geflecht an „Beziehungsbildern.“

Hotels, Essen, Trinken und Mehr

De Merin – Boutique Hotel Straden

Straden 3-4 | 8345 Straden
+43 3473 722 99
info@hotel-demerin.at
www.hotel-demerin.at

Das Eisenberg

Mitterberg 32-34
8383 St. Martin an der Raab
Süd-Burgenland 
+43 3329 / 48833-0
hotel@daseisenberg.at

www.daseisenberg.at

Quartier am Bauernstadl

Bindergasse 13
8330 Feldbach
Austria
+43 3152 77 03 77
griassdi@qab.at

www.quartier-am-bauernstadl.at

SchlichtSchön
Pop-Up by Rainer Böhm

Walkersdorf 71
8262 Gemeinde Ottendorf / Ilz
Austria
+436601897288
office@schlicht.jetzt

www.schicht.jetzt

Vom Hügel

Erbersdorf 1
8322 Eichkögl
Austria
+43 676 852010 100
wir@vomhuegel.at

www.vomhuegel.at

 

Naturidyll Hotel Landhofmühle

Windisch-Minihof 48
8384 Minihof-Liebau
Austria
+43 (0)3329 – 2814
landhofmuehle@aon.at

www.landhofmuehle.at

Saziani Stub’n Neumeister

Straden 42
8345 Straden
Austria
+43 3473 8651
saziani@neumeister.cc

www.neumeister.cc

Schloss Kapfenstein

Schloss Kapfenstein Betrieb GmbH
Kapfenstein 1
8353 Kapfenstein

Tel: +43 3157 300 300
hotel@schloss-kapfenstein.at

Gasthof Gerlinde Gibiser

Obere Hauptstrasse 10
7561 Heiligenkreuz/Lafnitztal
Austria
0664/4207925
info@g-gibiser.at

www.g-gibiser.at

Hochsommer Getränkepartner

WEINGUT LORENZ
AM TAFELBERG 23
A- 8380 JENNERSDORF 
 0676/4557551
INFO@WEINBAU-LORENZ.AT

www.weinbau-lorenz.at

Brewery BEVOG

Gewerbepark B9
8490 Bad Radkersburg
Austria
bier@bevog.at
+43 3476 41543

www.bevog.com

Weingut Krispel GmbH
Neusetz 29
8345 Hof bei Straden
Austria
+43/3473/7862
office@krispel.at

www.krispel.at

 

Charakterweine Josef Scharl
Plesch 1 
8354 St. Anna / Aigen
Austria
+43 3158 2314
josef@weinhof-scharl.at

www.weinhof-scharl.at

Elfie Semotan

Projekt im Öffentlichen Raum
Jennersdorf - Mogersdorf - Güssing

30.7. - 5.9.2021

15.8.2021, 17.00 Uhr
Einladung zu Picknick und Eröffnung am Dorfanger in Mogersdorf

Stillleben, die im Zweitwohnort der international bedeutenden Fotografin rund um Jennersdorf entstanden sind, verweben sich in Form von groß- und kleinformatigen Plakatarbeiten mit dem Grenzland zwischen Jennersdorf, Mogersdorf und Güssing und werden mit Postkarten und einer Zeitungsbeilage ganz nah an ein südburgenländisches Publikum gebracht. Die Kunsthalle Burgenland hat keinen fixen Ort, sondern nutzt als Kunstinitiative in Bewegung des südlichen Burgenlandes als seinen Ausstellungsraum. 

Seit den 1980er Jahren gehört Elfie Semotan, die im Juli 2021 den 80igsten Geburtstag feierte, zu den begehrtesten und eigenwilligsten Modefotografinnen der Welt, hat für Vogue oder Harpers Bazaar gearbeitet und stellt international aus. 

Im Jahr 2021 ist es so weit: „Das Burgenland gründet eine Kunsthalle. Eine die sich ins Land einschreibt, ohne Grenzen, ohne Mauern.“ 

Kuratiert und initiiert von Katrin Bucher Trantow 

Dank an Studio Semotan, Gemeinde Mogersdorf, Gemeinde Jennersdorf, Gemeinde Güssing, SCHAUFENSTER Güssing, Jennersdorf, Fürstenfeld, Anita Fuchs, Gernot Sieber | conclusius, und Tammo Trantow. 

Weitere Informationen auf www.kunsthalleburgenland.at 

Anfahrt

Die Stationen im Überblick

1. KS Room

Meierhof bei Schloss Kornberg/Steiermark
Dörfl1
A-8333 Kornberg

2. Kunsthalle Feldbach

Sigmund-Freud-Platz 1
8330 Feldbach

3. Kieslingerhaus

Torplatz 3
8330 Feldbach

4. Kugelmühle

Mühldorf 176
8330 Feldbach

5. Gerberhaus Fehring

Grazerstraße 1,
8350 Fehring

6. Kunst an der Grenze

Bahnhofring 17, 
8383 Jennersdorf

7. Galerie Exposition

Bahnhofring 3,
8380 Jennersdorf

8. Künstlerdorf

Hauptstraße 45,
8380 St. Martin an der Raab

9. Landart Eisenberg

Unterberg 2
8383 Eisenberg

10. Kunstfenster Gnas

Gnas 20
8342 Gnas

11. Zollamt

Südsteirische Grenz Str. 33,
8490 Bad Radkersburg

12. Pavelhaus

Laafeld 30, 
8490 Bad Radkersburg

1+ L201

Landesstraße 201 
Zwischen Studenzen und Kirchberg an der Raab,
8322 Studenzen 

2+ Pier 2079

Flusslandschaft Feldbach
Sigmund-Freud-Platz 1
8330 Feldbach

3+ Pop-Fest

Poppendorf 1
8342 Poppendorf

4+ Kiör

Siehe „Anfahrt KIÖR“

5+ Schloss grad Grad

Grad Pri Gradu
Grad 191
9264 Grad 
Slowenien

Anfahrt KIÖR

Route Grenztour

Tamara Grcic - 46 Farben

am Jodlschuster Weg in Klöchberg
8493 Klöch
46°45’55.0″N 15°56’53.0″E

Landstraße L259, Klöchberg, bis Abzweig Finsterl Weg. Parkplatz am Buschenschank Palz. Straße zu Fuß folgen bis Abzweig Jodlschuster Weg. Diesem Weg folgen in den Wald hinein bis Abzweig rechts, kurz vor einer kleinen Brücke. Waldweg ansteigend folgen bis zur Tuffsteinfelswand.


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René Stessl - Freundschaft

Grenze zwischen 8493 Klöch und Gerlinci (Slowenien)
46°45’02.1″N 15°59’10.6″E

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Resanita - Karte der Landschaften

8354 St. Anna am Aigen

46°49’50.6″N 15°58’25.5″E
46.830722, 15.973750


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Hochsommer Gemeinden & Fördergeber

Partner & Sponsoren

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Wir bedanken uns !

HOCHsommer ist ein Non-Profit Unternehmen, dass sich rein durch Sponsoring und staatliche Förderung finanziert.

Wenn sie auch Interesse daran haben Kunst und Kultur am Land zu fördern und mit uns kooperieren möchten, schreiben sie uns eine Mail an office@hochsommer.art

 

Um auf die Webseiten der einzelnen Sponsoren zu gelangen, klicken Sie auf das jeweilige Logo!

ks room

Meierhof bei Schloss Kornberg/Steiermark
Dörfl1
A-8333 Kornberg

http://www.ksroom.at

fear and fascination

Malte Bruns Sofia Goscinski Céline Struger Kerstin von Gabain

Kuratiert von Lisa-maria Schmidt
Music act: Lain Iwakura

Die Ausstellung wird mit dem Phänomen experimentieren wie uns kulturell produzierte

Monster ängstigen und faszinieren können.

Posthumane Vorstellungen und Blickwinkel werden abgetastet auf kollektive Reaktionen.
Was lässt uns gleichzeitig zurückweichen und hindrängen zu unsichtbaren Katastrophen?

Wo ist diese Dualität in Kunstwerken manifestiert?
Durch den Spalt der vors Gesicht gehaltenen Hände blicken.

Essen&Trinken

Die HOCHsommer Restaurants und Lokale!

Coming Soon!

Hochsommer Hotels

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